Archiv für die Kategorie ‘BWL’
Corporate Social Responsibility
2. aktualisierter Überblick
Nicht nur wegen der Finanzmarktkrise wird über die gesellschaftliche Verantwortung unternehmerischen Handelns diskutiert und geforscht.
Fragen, Kritik und Anregungen nehmen wir gern entgegen. Bitte melden Sie sich bei:
Bärbel-Chr. Fischer, Tel.: 040-42834-250
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Sound Branding

Beim Sound Branding ( sonic branding , audio branding ) werden akustische Reize in die Markenpolitik eines Produktes eingebunden. Ein bekannter Song, eine kurze Tonfolge oder nur das Geräusch einer Bierflache, die geöffnet wird, ist fester Bestandteil der Werbung und beeinflußt das Verhalten der Konsumenten nachweislich. In unserer Literaturliste finden Sie mehr zu diesem Thema.
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Brand Communities

Brand Communities – auch Markengemeinschaften genannt – sind Personengruppen, deren Mitglieder sich für eine Marke interessieren und untereinander soziale Kontakte pflegen. Die Marke wird ein Bindeglied für die soziale Interaktion. Solche Communities agieren online und offline.
Unsere Literaturliste gibt einen Überblick zu dem Thema.
Produktpiraterie

3. aktualisierter Überblick
Der wirtschaftliche Schaden durch gefälschte Produkte geht für deutsche Unternehmen in die Milliarden – der DIHK schätzt den Schaden auf 30 Milliarden per annum. Auf Grund der hohen Aktualität des Themas haben wir die neuesten Titel zusammengestellt (zuletzt 04/2008 und 09/2007).
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BilMoG – das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz

2. aktualisierter Überblick
Das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts – BilMoG – soll das HGB-Bilanzrecht im Wettbewerb mit internationalen Rechnungslegungsstandards stärken und zu diesen eine vollwertige Alternative bieten. Der Gesetzentwurf hat in der Literatur eine rege Diskussion zu verschiedenen Einzelfragen ausgelöst. Wir geben Ihnen hierzu einen Überblick und werden das Thema erneut aufgreifen, wenn das Gesetz 2009 verabschiedet wird.
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Rigour versus Relevance – Betriebswirtschaftslehre als anwendungsorientierte Wissenschaft

Die Beschäftigung mit Fragen des eigenen Selbstverständnisses hat die Betriebswirtschaftslehre in Deutschland bereits seit ihren Anfängen immer wieder begleitet. Dabei hat sich in Abhängigkeit von den wechselnden Rahmenbedingungen der Schwerpunkt der Betrachtung häufig geändert; gleich geblieben ist jedoch die Einschätzung, dass es sich bei der BWL um eine Wissenschaft von hoher praktischer Relevanz handelt.
In den letzten Jahren ist die Thematik wieder zunehmend in den Fokus gerückt; so wurde sie z.B. in das Programm der jüngsten Pfingsttagungen des Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft aufgenommen: „Rigour versus Relevance“ impliziert dabei einen trade-off zwischen modelltheoretischer Stringenz auf der einen und Lösungskompetenz für Probleme der Unternehmenspraxis auf der anderen Seite.
Ein wichtiger Grund für die gegenwärtige kritische Auseinandersetzung liegt in der Ausweitung der BWL zu einem der beliebtesten Studienfächer an deutschen Hochschulen und in der damit einhergehenden starken Ausdifferenzierung der Disziplin in zahlreiche Spezialgebiete. Auch die Bevorzugung von Methoden der mathematischen Optimierung sowie von weiteren Verhaltensannahmen im Sinne der Rationalität eines homo oeconomicus, welche die praktische Umsetzung in der betrieblichen Realität erschweren, spielen eine Rolle.
Von Seiten der Unternehmenspraxis wird diese Ausrichtung häufig beklagt und als mangelnde Hinwendung zu bedeutsamen Problemstellungen im unternehmerischen Alltag wahrgenommen. Die zunehmende Komplexität der Entscheidungssituationen und der wachsende Erfolgsdruck im globalen Wettbewerb lassen eine größere Unterstützung durch Ergebnisse der Forschung wünschenswert erscheinen. Hier schließt sich dann der Kreis, denn eine bessere Anwendbarkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse der BWL würde den Rechtfertigungszwang der Disziplin bezüglich der eigenen Daseinsberechtigung reduzieren.
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Netzwerken – soziale Netzwerke in Unternehmen

Networking, das Knüpfen und Pflegen von Beziehungen, ist seit Jahren ein Thema.
Wie wichtig sind persönliche Netzwerke im Wirtschaftsleben, funktionieren sie und zahlt sich Vitamin B wirklich aus?
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Mystery Shopping

Um die Servicequalität im Unternehmen zu beurteilen, werden Mystery Shopper mit verdeckten Testkäufen beauftragt. Geprüft werden Fachkompetenz und Freundlichkeit des Personals sowie Kriterien wie Sauberkeit und Geschwindigkeit. Der Einsatz von Mystery Shoppern erfolgt beispielsweise in Supermärkten, Schnellrestaurants, Krankenkassen und Versicherungen.
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Trends im Marketing Teil 8: Marketing in alternden Gesellschaften

Die Bevölkerungsentwicklung mit einer zunehmenden Anzahl älterer Menschen in der Gesellschaft fordert auch das Marketing heraus. Wie kann der Megatrend Alter umgesetzt werden? Welche Chancen bieten sich Unternehmen und wie können Sie mit einem zielgruppenspezifischen Marketing reagieren?
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